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So wichtig sind die richtigen Vitamine für uns und unser Wohlbefinden

Vitamine
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„Unser täglich Brot“ reicht nun mal nicht aus, um sich gesund ernährt zu haben und vor allem dem Körper die richtigen Bausteine zur Verfügung gestellt zu haben, um fit und vital sein zu können. Energiereich und dennoch sehr ausgewogen und vielfältig – so sollte die tägliche Nahrung für uns im Idealfall aussehen.

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Doch aus vielerlei Gründen sieht unser tägliches Essen oft ganz anders aus. Wir essen häufig unter Termindruck stehend irgendetwas, was uns gerade in die Quere kommt. Fastfood ist hier wohl das häufigste Stichwort. Wie der Name schon sagt, dreht sich hier alles um Speisen, die nicht nur schnell zubereitet sind, sondern auch schnell verzehrt werden können. Dabei handelt es sich in der Regel nicht um gesunde Lebensmittel und Speisen.

Aber auch außerhalb des Fastfoods ernähren wir uns oft unwissentlich schlecht. Vitaminmangel ist nicht umsonst einer der Hauptmängel bei unserer Ernährung. Wer sich nicht bewusst ernährt, läuft zwangsläufig langsam, aber stetig in eine Sackgasse der Fehlernährung, die sich ohne Erbarmen früher oder später in verschiedenen Erkrankungsmustern zeigt.

Wie macht sich ein Vitaminmangel bemerkbar?

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Je nachdem welches für den Körper notwendige Vitamin fehlt und über welchen Zeitraum, können sich gravierende Mangelerscheinungen und Erkrankungen einstellen.

Bestes Beispiel für einem massiven Vitamin-C-Mangel mussten Seefahrer in der Vergangenheit oftmals erleben. Sie fuhren teils Monate auf See, ohne dabei einen Landgang machen zu können, und konnten sich nur von dem ernähren, was die Fracht an Bord hatte. Fehlte hier allerdings das Vitamin C durch Früchte wie Orangen und Zitrusfrüchte aller Art und auch durch bestimmte Gemüse, so erkrankte die ganze Crew an der unter Seemännern gefürchteten Krankheit Skorbut. Diese führte dazu, dass es zu Einblutungen unter der Haut kam, besonders an den Haarfolikeln und am Zahnfleisch. Die Folge waren Zahnverluste. Nicht umsonst hatten viele Schiffsleute und Matrosen aus damaligen Zeiten meist ein äußerst marodes Gebiss. Aber auch in den Gelenken kam es zu kam es zu erheblichen Verschleißerscheinungen, was große Schmerzen verursachen konnte.

Auch noch heute gibt es viele Völker, vor allem in den Drittländern, die an Vitamin-Mangelerscheinungen leiden. Grundsätzlich gibt es viele unangenehmen Folgen durch Vitaminmangel, die mit teils schweren Erkrankungen und Folgeschäden einhergehen können.

Nimmt man das Vitamin D, welches hauptsächlich durch die Aufnahme des Tageslichts in unseren Körper gelangt. Bekommt man zu wenig wird das Immunsystem deutlich geschwächt, wir sind empfänglicher für Krankheiten und Infekte.

Aber auch das Vitamin A, welches bei zu geringer Zufuhr in der Ernährung oder durch eine Resorptionsstörung oder Lebererkrankung, nicht vorhanden ist, kann ein Vorreiter für die Erkrankung der Nachtblindheit sorgen und sogar zur späteren Erblindung führe. Auch dies ist besonders in Ländern zu beobachten, in denen die Vitamin-A-Zufuhr nur bedingt, bis gar nicht möglich ist. Denn dieses wichtige Vitamin befindet sich in Nahrungsmitteln, wie Grüngemüse wie Spinat, Grünkohl, grüne Bohnen, Broccoli und Feldsalat aber auch Karotten und Tomaten und noch vielen anderen, die zwar für uns zugängig sind, aber für andere Menschen unerschwinglich und nicht erreichbar.

Diese Vitamine benötigen wir täglich

Grundlegend benötigt unser Körper fett– und wasserlösliche Vitamine. Die Hauptdarsteller unter ihnen sind die Vitamine A und das Provitamin A, die eine sehr wichtige Rolle beim Sehvorgang spielen. Des Weiteren benötigen wir die Vitamine D, E und K. Hinzu kommen wichtige B-Vitamine, wie das Vitamin B1, B2, B6, und letztlich das Vitamin B12.

Weiterhin wichtig ist die regelmäßige Zufuhr von Vitamin C. Wir nehmen dies im Sommer deutlich mehr zu uns, da wir dann viel mehr frische Früchte zu uns nehmen. Doch gerade in den Herbst– und Wintermonaten ist das Vitamin C umso wichtiger, um eine sichere Bank und Mauer bilden zu können, durch die Infekte wie Erkältungen und Grippe nicht so schnell durchdringen können. Der Aufbau des Immunsystems ist im Winter wichtiger denn je.

Dann wären da noch die Bausteine Biotin, Niacin, Folsäure und Pantothensäure.

Ausgewogen ernähren

Nun ist es so, dass je nach Allgemeinzustand des Menschen, der Körper hier und da einen erhöhten oder auch niedrigeren Bedarf an bestimmten Vitaminen hat. Da wir aber besonders in der westlichen Welt nach Bedarf auf eigentlich fast alle Lebensmittel täglich zurückgreifen können, ist eine ausgewogene Ernährung schon der Schlüssel zur geregelten Vitaminzufuhr.

Denn wer sich abwechslungsreich und bewusst ernährt, macht alles richtig. Er gibt dem Körper das, was er benötigt oder auch sogar deponieren kann. Wer sich ein wenig mit den verschiedenen Bestandteilen der jeweiligen Lebensmittel auseinandersetzt und auf die Inhaltsstoffe achtet, kann sich sogar ganz gezielt mit bestimmten Vitaminen ergänzend versorgen.


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