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Süße Getränke sind gesund! Wie bitte? TeeFee macht´s möglich!

TeeFee
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Bevor ein Aufschrei durch die Leserschaft geht, es geht hier nicht um industriell hergestellt Zucker-Limonaden.

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Es geht vielmehr darum zu verstehen warum gerade unser Nachwuchs – und so manch Erwachsener – geradezu nach süßem Geschmack giert und welche Alternativen es mittlerweile gibt.

Die Evolution ist schuld

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Will man verstehen warum gerade die Kleinen so einen Heißhunger auf alles Süße haben, muss man einen Blick zurück in die Entwicklung der Menschheit werfen. Als wir noch als Jäger und Sammler unterwegs waren, war nahrhafte, sprich kalorienreiche Nahrung rar. Zucker kam überhaupt nur in Form reifer (süßer) Früchte oder als (süßer) Honig vor.

Aber gerade dieser Zucker hat dafür gesorgt, dass unser Gehirn wachsen und sich zu dem Wunderwerk entwickeln konnte, das es heute ist.

Bei der Suche nach diesen Ressourcen waren unsere Vorfahren auf eindeutige Signale angewiesen. Rot und süß bedeutete fast immer reif und ungiftig. Diese Erfahrung ist uns also in die Wiege gelegt.

Und nicht nur das. Nachdem Babys das Licht der Welt erblicken, erhalten sie gleich mal süße Muttermilch. Mit gutem Grund. Der zarte Gaumen der Winzlinge reagiert auf die genetischen Signale: Süß bedeutet genießbar, sauer oder bitter lösen hingegen Alarm aus.

Das ist, kurz gesagt, auch der Grund warum Kinder überall auf der Welt süße Nahrungsmittel und Getränke lieben. Es ist nichts anderes als ein gesunder Instinkt.

Viel trinken gilt schon für die Kleinsten

Es ist also ganz normal, dass Kinder lieber zu Saft als zu Wasser greifen. In einer Zeit, in der Zucker noch nicht in nahezu allen Lebensmitteln verarbeitet wurde, war das auch kein Problem.

Heute entkommt man der Zuckerfalle kaum noch, besonders in Nahrungsmitteln für den Nachwuchs wird nicht damit gespart. Immerhin wird in den ersten Jahren auch der Geschmack „erzogen“ und damit die Kundschaft von morgen geprägt.

Bei TeeFee ist man daher angetreten eine gesunde Alternative zu entwickeln. Immerhin benötigen Babys und kleine Kinder überraschen viel Flüssigkeit in Relation zu ihrer Körpergröße. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für 1- bis 3-jährige eine Mindestmenge von 820 Milliliter (das ist mehr als ein dreiviertel Liter), für 4- bis 10-jährige sogar bis zu einem Liter täglich.

Bio Tee & Saft von TeeFee

Bio Tee & Saft von TeeFee

Und wenn der Nachwuchs Wasser oder ungesüßte Tees ablehnt, stellen die Produkte von TeeFee, die man in den Regalen von dm-drogerie, Müller, Kaufland, REWE und vielen anderen mehr findet, eine gute Alternative dar.

Die Lösung heißt Stevia

In den Produkten von TeeFee greift man auf eine Wunderpflanze aus Südamerika zurück: Stevia. Die Pflanze, die auch Süß- oder Honigkraut genannt wird, war schon den Ureinwohnern bekannt und wurde Ende des 18ten Jahrhunderts von einem Schweizer entdeckt. Ein Aufguss aus den getrockneten Blättern hat weniger als zwei Kilokalorien und schmeckt dabei 30-mal so süß wie üblicher Industriezucker.

Außerdem hat Stevia keinen Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel. Es eignet sich daher besonders für den Einsatz in Kindergetränken. In Kombination mit natürlichen Fruchtaromen ergibt das eine tolle Alternative zu ungesüßten Tees oder Wasser.

Recycling-Kreislauf

Recycling-Kreislauf

Übrigens denkt TeeFee noch weiter und setzt bei den kindgerecht gestalteten Verpackungen auf 100% recyceltes Plastik. Da schmeckt es gleicht nochmals so gut.


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Anzeige: Dieser Beitrag enthält Werbung. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos: www.trusted-blogs.com/werbekennzeichnung
Fotos: TeeFee
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Kategorie: Lebensmittel

von

Angie Eichler

Angie Eichler ist gelernte Drucktechnikerin und ausgebildete Marketingkauffrau, seit 2004 ist sie selbstständig tätig und ihr beruflicher Werdegang führte sie von klassischer Werbung über div. Marketingaufgaben zur Leitung eines österreichischen Fachverlags. Seit 2012 lebt sie als freie Redakteurin und Texterin ihre Leidenschaft für das geschriebene Wort aus. Bei Bedarf kombiniert sie ihre organisatorische Kompetenz, ihre Kreativität und die Lust am Schreiben für Großprojekte wie die Entwicklung des Österreichischen Vorlesetags. Mehr unter http://www.angelads.at/.

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