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CBD-Öl zum Verfeinern von Salaten

CBD-Öl
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CBD-Öl ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Dazu gehören beispielsweise Cannabidiol, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sowie Gamma-Linolensäure nebst Omega-3 und Omega-6.

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Und – wie es bei den meisten wertvollen Inhaltsstoffen naturgemäß so ist – sie alle sind empfindlich und bedürfen einer besonders schonenden Behandlung.

CBD-Öl macht hier keine Ausnahme. Zwar ist das aus der Hanfpflanze gewonnene Naturprodukt grundsätzlich zum Kochen und Backen geeignet. Seine eigentliche Kern-Kompetenz aber ist die kalte Küche. Ganz einfach, weil zu viel Hitze dem CBD-Öl schadet. Wohingegen das kühle Bad in Dressing und Salat den zarten Inhaltsstoffen wohl bekommt.

Wie du Salate und andere kalte Köstlichkeiten mit CBD verfeinern kannst, erfährst du hier.

Wie schmeckt eigentlich CBD-Öl?

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CBD-Öl schmeckt leicht bitter, hat darüber hinaus aber keinen besonders intensiven Eigengeschmack. Wenn du CBD für deinen Salat verwenden möchtest, die bittere Note des Öls aber ein wenig fürchtest, dann „verstecke“ die herbe Geschmacksnuance doch einfach hinter anderen leicht bitteren Zutaten, die du vielleicht magst. Chicorée beispielsweise oder fruchtig-bitter-süßen Grapefruit-Spalten.

Die Schärfe frisch geriebenen Ingwers ist ebenfalls ideal. Auch kräftige Kräuter oder starke Gewürze helfen dabei, den Geschmack zu kaschieren. Ganz nebenbei verbessern sie noch das Wirkstoffpotenzial, dass dein Salat mit CBD-Öl ohnehin schon hat.

Wichtig außerdem: Bei der Verwendung im Dressing solltest du immer auf einen hohen Anteil an Öl oder Mayonnaise achten. Ein hoher Fettanteil ist beim Einsatz von CBD erforderlich. Warum? Weil Cannabidiol sich wunderbar in Fetten lösen lässt, in wasserbasierten Flüssigkeiten aber nicht.

Die Dosierung von CBD-Öl im Salat

CBD-Öl sollte in der Küche aus zwei Gründen nur vorsichtig gehandhabt werden.

  • Grund eins: sein leicht bitterer Geschmack.
  • Grund zwei: seine Wirkung.

Erfahrene CBD-Benutzer kennen ihre Standard-Dosierung und wissen, wie diese auf Kopf und Körper wirkt. Speziell CBD-Anfänger aber wissen dies noch nicht.

Hier gilt es also, mit einem niedrig dosierten Öl zu beginnen und davon wenig zu verwenden.

  • Die niedrigste Dosierung ist 5 Prozent.
  • Die kleinste sinnvolle Menge ist eine Viertel-Pipette.

Je nach Wirkung und Geschmack kannst du die CBD-Menge dann später gern erhöhen.
Du willst noch mehr über Wirkung und Anwendung von CBD-Öl wissen? Alles Wissenswerte findest du in unserem Guide.

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Was mache ich, wenn Anfänger und erfahrene CBD-Nutzer zum Essen kommen?

Ideal ist es, den Salat unangemacht zu servieren und zwei Sorten Dressing extra zu reichen.

Eine Sorte pur, ganz ohne CBD. Für die, die ihre Tagesdosis ganz individuell zum Dressing mischen wollen. Eine Sorte mit der Minimal-Dosis CBD für die noch ungeübte CBD-Öl-Nutzer.

Unser Tipp: Bei CBD-Öl ist immer darauf zu achten, dass es möglichst gleichmäßig im Essen verteilt ist.

Warum? Weil die Dosierung sonst zu ungleichmäßig wird, beispielsweise hohe Dosierung in der Mitte, niedrige Dosierung am Rand. Die gesundheitsfördernde Wirkung verteilt sich auf diese Weise schlicht nicht optimal.

Bei Salat ist das nachträgliche Hinzufügen des Dressings aber absolut unproblematisch, denn:

Salat ist ein wunderbar flexibles Gericht, das auch vom Selbermachen und Selbermischen lebt. Das jeweilige Dressing lässt sich auch auf dem Teller noch sehr gut, sehr homogen und ganz individuell dosiert verteilen. Länger knackig bleibt der Salat auf diese Weise obendrein.

Salatrezept mit CBD-Öl für zwei Personen

Vegetarier und sogar Veganer werden diesen köstlichen Reis-Salat lieben. Er ist im Kühlschrank gut haltbar und eignet sich auch für das Mittagessen zu Hause oder im Büro.

Zutaten für den Salat:

  • 400 g Kidneybohnen, abgetropft
  • 400 g Zuckermais, abgetropft
  • eine rote Paprika und eine rote Zwiebel in feine Würfel geschnitten
  • ein Beutel körniger Reis, bissfest gekocht
  • Alle Zutaten gut mischen.

Zutaten für das Dressing:

  • 2 Esslöffel Raps- oder Olivenöl
  • Knoblauch und Ingwer gerieben (beides nach Geschmack)
  • reichlich frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Salz und eine Prise Zucker
  • Limettensaft nach Geschmack
  • CBD-Öl nach individueller Standarddosis.

(Eventuell zwei Dressings vorbereiten – mit und ohne CBD.)

So zumindest die vegane Variante. Wer mag, darf aber gern noch 250 Gramm angebratene Hähnchenstreifen untermischen. Gesund ist dieser Salat in jedem Fall. Sogar amtlich überprüft, denn die gesundheitsfördernde Wirkung von CBD wird beispielsweise in dieser Studie aus dem Jahr 2018 bekräftigt.

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Mehr als nur Salat

Salat ist in all seiner Vielfalt ein großartiger Bestandteil des täglichen Speiseplans. Nicht vergessen sollte man allerdings die anderen Vitamin- und Geschmacksbomben der kalten, veganen oder vegetarischen Küche, die ebenfalls durch CBD verfeinert werden können. Beispielsweise Guacamole und Pesto verde mit CBD.

Guacamole

Guacamole erhält ihren hohen Fettgehalt aus der verwendeten Avocado. Dieser wiederum sorgt dafür, dass das Cannabidiol optimal verwertet werden kann.

Guacamole ist ein leichter Klassiker, der sich hervorragend als Beilage oder Aufstrich eignet. Das Beste aber ist, mit Avocado und CBD kommen in diesem Rezept gleich zwei Superfoods zusammen!

Pesto verde

Pesto verde besteht aus Basilikum, Pinienkernen, Knoblauch, grobem Meersalz, Parmesan und Olivenöl. Die beiden Letztgenannten stellen den Fettanteil dar, der vom CBD-Öl benötigt wird.

Probiere die leckere grüne Paste doch einmal als Quinoa-Salat mit Pesto. Auch in dieser Kombi findet ein wahres Super-Duo zusammen.

Neugierig auf mehr? Alles Wissenswerte über CBD erfährst du in unserem Guide.


CBD-Öl

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