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Kaniwa – das südamerikanische Superfood

Kaniwa

Es kommt immer mehr sogenanntes Superfood auf den Markt, das viele nützliche Wirkungen auf den menschlichen Körper haben kann.

In letzter Zeit war Quinoa in aller Munde, jetzt wird allerdings immer häufiger über ein weiteres Superfood gesprochen: Kaniwa, auch bekannt als Canihua, Kañiwa oder Chenopodium pallidicaule.

Welche Inhaltsstoffe enthält Kaniwa?

Die Kaniwa-Körner sind ungefähr halb so groß wie Quinoa-Samen. Der Geschmack ist leicht nussig und süß. Kaniwa enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel:

Zudem ist es, wie auch Quinoa, glutenfrei, wodurch es durchaus als sogenanntes Superfood bezeichnet werden kann.

Kaniwa – das südamerikanische Superfood

Aufgrund seiner geringen Größe wird Kaniwa häufig auch als „Baby-Quinoa“ bezeichnet. Das Superkorn hat eine braune bis schwarze Färbung und stammt ursprünglich aus Südamerika.

Canihua Kaniwa

Von Crops for the FutureEigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Kaniwa und Quinoa gehören zu den sogenannten Fuchsschwanzgewächsen. Zudem werden beide Samen als Pseudogetreide bezeichnet. Denn sie können keiner Getreidefamilie zugeordnet werden, werden in der Küche aber ähnlich eingesetzt.

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Das Superkorn ist reich an Kohlenhydraten (ungefähr 55 pro 100 Gramm) und eignet sich ideal als Energiespender für Sportler. Denn aufgrund der enthaltenen Ballaststoffe werden die Kohlenhydrate sehr langsam aufgenommen, wodurch der Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigt.

In 100 Gramm Kaniwa sind zudem auch 16 Gramm pflanzliches Eiweiß enthalten. Und auch wenn Du an Eisenmangel leidest, kann Dir das Superfood behilflich sein.

Wie sollte Kaniwa gelagert werden?

Wenn Du eine Mahlzeit mit Kaniwa zubereitet hast, kannst Du sie gut in abgekühltem Zustand im Kühlschrank ein oder zwei Tage aufbewahren.

Wenn Du eine Glass-Schale verwendest, solltest Du diese mit Frischhaltefolie abdecken, damit das Essen länger frisch bleibt. Sehr gut eignen sich für diese Zwecke spezielle Kunststoffboxen. Denn diese stellen eine ideale Barriere für Sauerstoff dar, wodurch der Verfall der Lebensmittel verlangsamt und die Haltbarkeit erhöht wird.

Verzichten solltest du darauf die Schale mit Alufolie abzudecken. Denn diese hat zwar gute Dämmeigenschaften, eignet sich aber nicht für feuchte Lebensmittel, die salz– oder säurehaltig sind. Daher solltest Du aus geschmacks- und gesundheitlichen Gründen darauf verzichten, Lebensmittel in Alufolie aufzubewahren.

Dies gilt vor allem dann, wenn sich andere metallische Gegenstände, wie zum Beispiel Ofenbleche oder Besteck, in der Nähe befinden. Denn diese können dafür sorgen, dass sich das Aluminium auflöst und zwischen die Mahlzeit gelangt.

Rezepte mit Kaniwa

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Foto: marekuliasz / shutterstock.com

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