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Eis selber machen – leicht und lecker!

Eis selber machen

Die beliebte Süßspeise erobert die heimischen Küchen, denn ohne großen Aufwand lässt sich Eis zu Hause selber machen. Deiner Fantasie und deinen Vorlieben sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Hier erfährst du alles, was du über Zubereitungsarten und Eisvariationen wissen musst, sodass du anschließend das Gelernte direkt ausprobieren kannst :-)

Lohnt es sich, eine Eismaschine zu kaufen?

Ob du selbst die Ärmel hochkrempelst oder einer Eismaschine die Arbeit überlässt, kannst du je nach Geduld und Anspruch an das Ergebnis frei entscheiden. Allerdings lohnt es sich umso mehr sich ein entsprechendes Gerät anzuschaffen, je häufiger du Eis in größeren Mengen herstellen möchtest.

Abhängig davon, ob sie über einen eigenen Kühlkompressor verfügen, kosten Eismaschinen durchschnittlich zwischen 20 und 400 Euro.

Welche Zutaten benötigt man?

Klassisches Creme-Eis lässt sich aus drei Grundzutaten herstellen. Die Basis besteht aus einem Milchprodukt, wobei es sich meistens um Sahne handelt. Als Süßungsmittel kommt normalerweise möglichst feinkörniger Zucker zum Einsatz, wobei sich als gesündere Alternativen auch Honig und flüssiges Stevia anbieten. Eigelb rundet die Mischung als Emulgator ab und sorgt für eine cremige Konsistenz, die auch beim Auftauen erhalten bleibt.

Das Ganze kannst du zum Schluss nach Belieben verfeinern. Besonders gut eignen sich Früchte, Nüsse und Gewürze wie Vanille und Zimt.

Tolle Rezeptideen und viele Tipps findest Du unter anderem bei Tchibo – uns läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen!

Wie läuft die Zubereitung ab?

Der erste Schritt besteht darin, deine Zutaten und die Schüssel, in der du sie anschließend mischst, in den Kühlschrank zu stellen. Haben sie eine einheitliche Temperatur erreicht, kannst du mit dem Rühren beginnen und die Schüssel anschließend ins Gefrierfach stellen.

Nach etwa ein bis zwei Stunden in der Kälte rührst du die Masse noch einmal um, sodass Luft untergehoben wird. Diesen Schritt musst du alle 20 bis 30 Minuten wiederholen, damit das Eis die gewünschte Beschaffenheit erhält. Die Arbeit würde dir eine Eismaschine natürlich abnehmen

Welche Eisvarianten gibt es noch?

Statt an dem hier beschriebenen Creme-Eis könntest du dich zum Beispiel auch an einem Parfait versuchen. Bei dem französischen Nachtisch wird auf das vollständige Gefrieren sowie auf das regelmäßige Rühren verzichtet.

Frozen Yoghurt steht für einen Trend, der seinen Weg aus den USA zu uns gefunden hat. Als Basis werden verschiedenste Joghurtsorten verwendet und das Ganze mit Toppings aller Art garniert. Aufgrund des geringeren Fettgehalts ist Frozen Yoghurt figurfreundlicher als gewöhnliches Speiseeis.

Eine noch gesündere Variante stellt die sogenannte Nicecream dar, die mit nur zwei Zutaten auskommt. Sie passt zu vielfältigen Ernährungsformen, denn sie ist sowohl low carb als auch vegan und laktosefrei. Nicecream besteht aus einer über Nacht im Gefrierschrank aufbewahrten reifen Banane und zwei Esslöffeln Pflanzenmilch, die zusammen im Mixer püriert werden.

Sorbets haben ähnliche Vorzüge. Sie bestehen zum größten Teil aus Wasser, Süßungsmitteln und Früchten bzw. Fruchtsäften und sind sehr einfach herzustellen. Die Mischung wird genau wie beim Creme-Eis ins Gefrierfach gestellt und regelmäßig umgerührt.

Los geht’s!

Es ist überhaupt nicht kompliziert, Eis selber zu machen. Zudem kannst du es flexibel deinem Geschmack und deiner Ernährung anpassen, egal ob vegan, laktosefrei oder gesundheitsbewusst.

Lass deiner Fantasie freien Lauf!

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