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Proteinriegel ist nicht gleich Proteinriegel: Tipps rund um den Sport-Snack

Proteinriegel

Der menschliche Körper benötigt Proteine aus der Nahrung, um Zellen aufzubauen, zu erhalten und zu erneuern. Unabhängig davon, ob man Sport treibt oder nicht, muss man also proteinhaltige Nahrungsmittel zu sich nehmen, um gesund zu bleiben.

Gerade Menschen, die Wert auf körperliche Fitness legen, achten meist besonders auf eine proteinreiche Ernährung – schließlich ist Eiweiß ein unverzichtbarer Baustoff für den Muskelaufbau.

Die Proteinzufuhr sollte zum großen Teil durch den regelmäßigen Verzehr von (Pseudo-)Getreide, Hülsenfrüchten und Nüssen sowie optional Milchprodukten, Eiern, Fleisch und Fisch gedeckt werden.

Ergänzen kann man eine solche Ernährung mit speziellen proteinreichen Produkten – beispielsweise mit Eiweißriegeln, die sich perfekt als kleine Stärkung vor oder nach dem Training oder als gesunde, praktische Zwischenmahlzeit eignen. Eine komplette, ausgewogene Mahlzeit kann ein solcher Protein-Snack jedoch nicht ersetzen.

Eiweißreiche Nahrung liegt im Trend

Das Angebot an proteinhaltigen Nahrungsmitteln ist laut des Marktforschungsinstituts GfK zwischen 2013 und 2017 um 62,7 Prozent gestiegen. Viele davon versprechen allerdings mehr als sie halten oder enthalten gar Wirkstoffe beziehungsweise Dosierungen, die der Gesundheit schaden können. Wichtig ist es daher, ausschließlich auf Produkte zu setzen, die hochwertige und sichere Nährstoffkombinationen enthalten.

Je nachdem, welches Ziel man mit der proteinreichen Ernährung verfolgt, sollte man die Produkte zudem möglichst gezielt auswählen – und das Angebot ist mittlerweile riesig. So gibt es beispielsweise Eiweißriegel mit niedriger oder hoher Proteinkonzentration sowie solche, die speziell für Frauen konzipiert sind.

Für alle, denen ein leckerer Geschmack ebenso wichtig ist wie die gesundheitsfördernde Wirkung eines Lebensmittels, hat die inzwischen gigantische Auswahl an proteinreichen Produkten ebenfalls große Vorteile: Erhältlich sind nicht mehr nur Riegel mit Getreide oder Erdnüssen, sondern auch fruchtige, leichte Varianten – beispielsweise mit Joghurt und Erdbeeren.

Vegane Proteinriegel gibt es mittlerweile ebenso wie herzhafte Beef-Snacks aus reinem Rindfleisch. Und wer sich traut, kann inzwischen sogar Proteinriegel aus Insekten kosten!

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Proteinriegel schmecken nicht? Hier ein paar Tricks zum Aufpeppen!

Ein Tipp für alle, denen ein Eiweißriegel als Zwischenmahlzeit nicht aufregend genug ist: Wenn man ihn vor dem Verzehr kurz in der Mikrowelle erwärmt, entfalten sich die Aromen besser – das bedeutet mehr Genuss beim Essen.

Ebenfalls lecker: Den Proteinriegel zerkleinern und zusammen mit etwas frischem Obst über eine Portion Naturjoghurt geben.

Und wer für fertige Snacks so gar nicht zu haben ist, kann Eiweißriegel ganz einfach selbst herstellen: beispielsweise mit diesem Rezept.

Proteinriegel

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