Genuss & Sünde, Leckerbissen des Monats
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Premium-Rezepte für Gourmets und deren Gäste: HIGHFOODALITY

HIGHFOODALITY

Schluss mit blanker Ahnungslosigkeit, wenn Gäste kommen und her mit Mega-Inspirationen für besondere Genießertage.

Beim Food-Blog HIGHFOODALITY gibt es vieles, aber nichts davon ist gewöhnlich. Wenn du das Besondere suchst, solltest du dir das mal genauer ansehen!

Wer steckt hinter HIGHFOODALITY?

HIGHFOODALITY ist ein Projekt von Uwe, Diplom-Wirtschaftsinformatiker, kein gelernter Koch, dafür aber nach eigenen Angaben notorisch hungrig und wissensdurstig, was die Themen Kulinarik und Genuss angeht.

Weil er irgendwann keine neuen Rezepte mehr fand, die seinen Vorstellungen von hochwertiger saisonaler Küche entsprachen, machte er sich selbst daran, welche abzuwandeln oder neu zu entwickeln. Auf diesem Weg entstand 2009 HIGHFOODALITY.

Dieser Food-Blog verzichtet bewusst auf einfache und alltagstaugliche Gerichte, sondern möchte Rezepte für den besonderen Genuss liefern. Trotzdem legt Uwe Wert auf Saisonalität und bevorzugt Produkte direkt vom Erzeuger.

Dank seiner Leidenschaft für Fotografie packt er die kulinarischen Hochkaräter dann auch noch in optische Leckerbissen. Mehr als ein ehrfürchtiges „WOW!“ kam zumindest uns beim ersten Besuch des Blogs nicht mehr über die Lippen.

Probiere gerne aus, wie es dir ergeht, wenn du zu HIGHFOODALITY surfst!

Premiumküche für Selbermacher

Gebeefter Zander an Selleriepüree mit sous-vide gegartem Staudensellerie, Mairübchen mit karamellisierten Senfsamen oder Krapfen mit Bergamotten-Crème und Tonkabohnen-Zucker – all das könnte zweifelsohne auf der Karte eines sternegekrönten Restaurants zu finden sein. Oder auch in deiner Küche, wenn du Leser dieses Blogs bist.

Uwe SpitzmüllerUwe kombiniert außergewöhnliche Rezepte, die nicht nur für anspruchsvolle Gäste, sondern problemlos auch zum Abend eines Heiratsantrags korrespondieren würden mit hervorragenden Food-Fotografien. Sein Anspruch an hohe Qualität ist hier nicht nur les-, sondern bei wirklich jedem Rezept spürbar.

Ergänzt wird die Sammlung kulinarischer Besonderheiten um außergewöhnliche Cocktailrezepte, handwerkliche Tipps zu verschiedenen Garmethoden, Empfehlungen besonderer Kochbücher und Einblicke in Uwes Gourmetreisen nach San Sebastian oder Singapur. Eine Spielwiese für wählerische Gourmets, Fotoverliebte und solche, die einfach mal was Neues ausprobieren möchten.

Unser Lieblingsrezept von HIGHFOODALITY: Thai-Bolognese

Ehrlich gesagt würden wir zu fast jedem Essen auf Uwes Seite gerne mal eingeladen werden. Begeistert hat uns aber besonders die Thai-Bolognese, weil sie den perfekten Spagat zwischen Klassiker und modernem Kochspirit hinlegt.

Thai-Bolognese

Konkret trifft die gute alte Pasta hier auf Komponenten aus der asiatischen Küche: Ingwer, Curry, Kokos und Limette. Uwes Kollegen kommen im Rahmen einer gemeinsamen Kochgruppe regelmäßig in den Genuss und haben einen ersten eigenen Fanclub der Bolognese-Variante ins Leben gerufen. Probieren kannst aber auch du, wenn du dir einen Moment nimmst und dieser Anleitung folgst.

Übrigens gibt es die Bolognese auch in einer vegetarischen Variante mit Blumenkohl statt Rinderhack. Wir finden: der perfekte Einstieg in einen neuen Kochhorizont.

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Dein HIGHFOODALITY-Favorit?

Ein paar Namen müssen noch her; sie klingen einfach zu köstlich: Rhabarber-Ingwer-Chutney – hmm! Lachsforelle auf dem Salzstein – yummy! Oder Bellini-Sorbet, Weinbergpfirsich-Püree, Nussecken und Kakao-Crumble (ja, das ist ein einziges Rezept!) – wow!

Also unsere Wochenpläne sind gesichert. Wie sieht es bei dir aus?  Schreib uns gerne in die Kommentare, was dein Favorit ist oder welches HIGHFOODALITY-Gericht du gerne ausprobieren möchtest.

HIGHFOODALITY

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Fotos: Uwe Spitzmüller

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