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Arthrose: Natürliche Heilmittel lindern zahlreiche Beschwerden

Arthrose Ingwer Kurkuma

Arthrose ist ausgesprochen schmerzhaft und schränkt, umso weiter sie voranschreitet, die Lebensqualität deutlich ein. Entzündet sich der Gelenkknorpel, entstehen Schmerzen in den betroffenen Gelenken. Die Gelenke werden dadurch unbeweglicher und die Sensibilität steigt.

Grundsätzlich kann Arthrose in sämtlichen Gelenken des menschlichen Körpers vorkommen, in den meisten Fällen sind aber die tragenden Gelenke betroffen. Neben den Knien gehören hierzu Wirbelsäule und Hüfte. Auch in Händen und Fingern gilt Arthrose als besonders schmerzhaft.

Mit der Diagnose beginnt für viele Betroffene oft die Suche nach Heilmitteln, die den Alltag erleichtern und die Schmerzen lindern können. Die häufigste Empfehlung der Mediziner ist dabei ausreichend Bewegung. Durch Bewegung kann der in den Gelenken entstehende Druck gelöst werden. Hierfür reichen häufig schon Dehnübungen aus.

Regelmäßiges Training ist wichtig, um lange beweglich zu bleiben. Davon profitiert vor allem die Muskulatur, die kontinuierlich gestärkt wird. Beim Sport gilt es dabei auf sein eigenes Körpergefühl zu hören. Dadurch kann eine schmerzhafte und bei Arthrose auch gefährliche Überlastung vermieden werden.

Ingwer bietet eine schmerzlindernde Wirkung

Besonders wertvoll bei der Behandlung von Arthrose ist Ingwer. Ingwer hat eine schmerzlindernde Wirkung, die darüber hinaus bei Entzündungen Linderung verspricht.

Grund sind die speziellen Inhaltsstoffe des Ingwers, die im Körper das Cyclooxygenase-2-Enzym hemmen. Dieses sorgt dafür, dass sich die Arthrose im Körper ausbreitet und die Schmerzen zunehmen. Ingwer vermeidet diese Ausbreitung, sodass er zum einen entzündungshemmend wirkt, zum anderen aber auch schmerzlindernd und abschwellend ist.

Für Arthrose-Patienten bietet sich insbesondere die Verarbeitung des Ingwers zu einem Tee an. Wer seinen Tee nur süß trinkt, verwendet am besten Honig. Ingweröl empfiehlt sich außerdem für eine Massage.

Basiswissen Ingwer

Grünlippmuschelextrakt kann Hilfe bieten

Ebenso bietet sich bei Arthrose der Griff zu Grünlippmuschelextrakt an. Schon seit den 1960er-Jahren ist bekannt, dass die Muscheln in ihrer Heimat Neuseeland die Maori vor rheumatischen Erkrankungen schützen. Hier werden die Muscheln roh verzehrt, wodurch ein Großteil der wichtigen Nährstoffe erhalten bleibt.

Bei regelmäßiger Einnahme kann Grünlippmuschelextrakt den Abbauerscheinungen, die in den Gelenken bei Arthrose entstehen, entgegenwirken. Wird der Abbau des Gelenkknorpels gehemmt, macht sich das vor allem bei der Schmerzentwicklung positiv bemerkbar, die dadurch deutlich eingedämmt werden kann.

Grünlippmuschelextrakt kann nicht nur bei bereits diagnostizierter Arthrose eine Hilfe sein, sie bietet sich auch präventiv an. So überzeugt das Naturmittel gleichermaßen Sportler, aber auch ältere Menschen durch einen prophylaktischen als auch therapeutischen Aspekt. Weiterhin hat es eine entzündungshemmende Wirkung im Körper, die zusätzliche Entlastung schafft.

Kurkuma wirkt abschwellend

Ein häufiges Problem, mit dem Menschen bei Arthrose zu kämpfen haben, sind die in den Gelenken entstehenden Schwellungen, die ausgesprochen unangenehm und schmerzhaft sind. Kurkuma kann hier eine große Hilfe sein.

Kurkuma ist reich an Curcumin. Dieses Mittel hat eine entzündungshemmende Wirkung, wirkt aber auch deutlich abschwellend. Dadurch kann der in den Gelenken entstehende Druck erheblich minimiert werden.

Auch Kurkuma hemmt die Bildung des Cyclooxygenase-2-Enzyms, wodurch die durch die Arthrose entstehenden Schäden minimiert werden. Das macht sich gerade am Morgen positiv bemerkbar, wenn die Gelenke nicht mehr so steif sind.

Kurkuma bietet sich jedoch nicht für jeden Patienten an. Gerade wer Medikamente einnimmt, die eine blutverdünnende Wirkung haben, sollte Rücksprache mit dem Arzt halten.

Basiswissen Kurkuma
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