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Warum Hanf ein Superfood ist

Hanf

Hanf ist ein unglaublich vielseitiges Material. Obwohl es leider einen schlechten Ruf hat, weil es in Form von Marihuana als Droge gilt, ist es weitaus mehr als nur das.

Hanf lässt sich nämlich auch wunderbar als ökologisch vollwertiges und nachhaltiges Produkt für die Körperpflege, als Papier oder Textil, Baustoff und natürlich auch als Lebensmittel verwenden.

Hanfsamen

Hanf ist schon seit längerem, vor allem bei Veganern, als alternatives Lebensmittel sehr beliebt. Als Hanfsamen zählt es zu den sogenannten “Superfoods”. Neben Chia-Samen und Goji-Beeren enthalten die kleinen Samen überdurchschnittlich viele Proteine und andere wertvolle Nährstoffe, Mineralien und Ballaststoffe.

Hanfsamen kann man sich in sein Müsli streuen oder anderweitig im Essen verarbeiten.

Hanfmilch

Die Hanfsamen werden auch verwendet, um Milchalternativen herzustellen. So wie Soja- und Reismilch enthält auch Hanfmilch keine Laktose oder andere Tierprodukte und ist daher besonders bekömmlich.




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Die Hanfmilch fördert die Produktion von Enzymen und gesunder Hormone, und sorgt für ein gestärktes menschliches Immunsystem.

Hanföl

Auch das Hanföl erfreut sich besonderer Beliebtheit. Anders als andere Öle enthält es lediglich weniger als 10% gesättigter Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind für den Körper schädlich, weshalb ein geringer Anteil im Öl empfehlenswert ist.

Hanfproteinpulver

Bei Sportlern ist vor allem das Hanfproteinpulver beliebt. Wer Kraftsport macht oder Muskelaufbau betreibt, dabei allerdings auf tierische Eiweißprodukte verzichten möchte, sollte sich auf jeden Fall mit den Hanfsamen als Energiespender auseinandersetzen.

Das Proteinpulver, welches aus Hanfsamen gewonnen wird, enthält 20 verschiedene Aminosäuren, die beim Aufbau der Muskeln zwingend notwendig sind. Auch als Nahrungsergänzungsmittel eignet sich das Proteinpulver.

Roher Hanf

Doch nicht nur in verarbeiteter Form ist die Hanfpflanze als Nahrungsmittel zu empfehlen, auch roh lässt sie sich verwerten. Ungekochte, frische Cannabisblätter sollen vor allem reich an Enzymen sein. Sie helfen dabei, neue Zellen aufzubauen und dem Körper Energie zu spenden.

Cannabis im rohen Zustand ist ein absolutes “Superfood”, reich an Chlorophyll, das man bedenkenlos seinem Salat beimischen kann. Die rohen Cannabisblätter enthalten das medizinisch wirksame Cannabidiol (CBD), welches auch verwendet wird, um chronische Krankheiten zu heilen oder ihre Symptome zu lindern.

Foto: LarsLarsen / pixabay.com

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